Dr. Herbert Päge
Persönliche Daten geb. am 26.02.1958 in Recklinghausen
Nationalität deutsch
Adresse Grüner Weg 2
Telefon-Festnetz 0700-76 75 74 73
Telefon mobil 0177-712 38 29
E-Mail hpage@daspressebuero.de
Berufserfahrung
1994–heute Freier Zeitschriftenredakteur und Buchautor; fester freier Mitarbeiter bei verschiedenen Foto-/Imaging-, Telekommunikations- und Consumer Electronics Fachzeitschriften, unter anderem imaging+foto-contact, Ratingen (1994–heute), PoS-MAIL, Ratingen, (2000–heute), Fotoheft (1995–2002), Photographie (1997–2002); sporadische Mitarbeit bei Mobilfunk News (Erding), Funkschau Handel (Haar), Foto-Wirtschaft (Hamburg); Auftrags-arbeiten für Industrie-Pressestellen (unter anderem Agfa AG, Leverkusen, Agfa Handelsgesellschaft mbH, Köln, Fujifilm GmbH, Düsseldorf, Kodak AG, Stuttgart, Polaroid GmbH, Offenbach, Rollei GmbH, Braunschweig, Samsung GmbH, Schwalbach, Viag Interkom, Eschborn) und PR-Agenturen (unter anderem ICD/Integrierte Concepte der Distri-bution, Essen, Armonier PR, Köln, Sputnik, Münster).
• Inhalte: alle Themen des Imagingmarktes (Produkte und Dienstleistungen), Telekommunikation, Satellitenfernsehen, Navigation, Car-Entertainment,
• redaktionelle Aufgaben: Schreiben von Texten in sämtlichen journalistischen Darstellungsformen, Bearbeitung von Pressemeldungen, Erstellen von Anwenderberichten, vor allem zum Thema Bilddienstleistungen und Handelsaktivitäten, Besuch von deutsch- und englischsprachigen Pressekonferenzen/-veranstaltungen und Messen im In-und Ausland, Vor-Ort-Fotografie, Bildbearbeitung, Layouterstellung, Konzeption und inhaltliche Gestaltung von Sonderpublikationen, Neukundenakquisition und Betreuung von Bestandkunden, Betreuung des Online-Nachrichtenportals von imaging+foto-contact und PoS-MAIL
• PR-Aufgaben: Erstellen von Produktpressemitteilungen für Pressekonferenzen und Messen, Erstellen von Anwenderberichten, Erstellen von Fachartikeln; Themen unter anderem Imaginggeräte, Imagingdienstleistungen (Bildproduktion etc.), Prozessvisualisierung- und -optimierung, Flurförderzeuge, Kabel, Datenvernetzung
• Stärken: Sicheres Beherrschen alle journalistischen Stilmittel, Erkennen von Themen, Schreibstil, der sich an der potentiellen Lesergruppe orientiert, Fähigkeit, selbst komplizierte technische Themen leserfreundlich umzusetzen, Schnelligkeit, betriebswirtschaftliches Denken (als Freier und als Ressortleiter), Kreativität beim thematischen Umsetzen von Themen, Flexibilität bei der Arbeitszeit, Akquisition von Anzeigen und Advertorials, Kenntnisse der Presse- und Public Relations Arbeit
• Buchpublikationen: Guerilla-Marketing (Übersetzung aus dem US-amerikanischen im Auftrag der Photo Marketing Association International), Ratingen 1996; Karikaturen in der Zeitung. Engagierter Bildjournalismus oder opportunistisches Schmuckelement?, Dissertation, Aachen 2007; Die Medien auf Ihrer Seite. Wie Technik-Fachhändler mit effektiver Pressearbeit Kunden und Image gewinnen, Aachen 2009; Bergbau mit spitzer Feder. Die Karikaturen der Gewerkschaftzeitung „einheit“ 1948–1995, Aachen 2010.
• Wechselmotivation: fehlende inhaltliche Perspektive in der Imaging- und CE-Branche, fehlende Entwicklungsmöglichkeiten der freiberuflichen Arbeit
9/1990–1994 festangestellter Zeitschriftenredakteur
C.A.T.-Verlag, Ratingen; Publikationen foto-contact (später foto+video-contact) und International Contact (englischsprachige Fotozeitschrift)
• Inhalte: Erstellen von Texten und Fotos, Kennenlernen der Besonderheiten einer Fachzeitschriftenredaktion, insbesondere der Zusammenhänge zwischen den Bedürfnissen der Anzeigenkunden und der Gestaltung des redaktionellen Inhalts; umfassende Erfahrungen mit Ganzseitenumbruch und Desktop Publishing am Apple Macintosh, bei Bedarf Arbeit als CvD, Vertretung des Verlages auf Presseveranstaltungen und Messen im In- und Ausland
• Wechselmotivation: reizvoller und viele Jahre lang äußerst lohnenswerter Schritt in die Selbständigkeit, ungekündigt
4/1994–8/1994 stellvertrender Chefredakteur
KPS Verlagsgesellschaft mbH, Bremen, Weser-Report

Inhalte: Kennenlernen der Besonderheiten einer Boulevard-Zeitung, Arbeit unter Zeitdruck, Schluss-redaktion und Druckfreigabe in der Druckerei, Wahrnehmung von externe Presseveranstaltungen und individuellen Interviewterminen, selbständige Erarbeitung von Themen, die nicht in den Wettbewerbsmedien zu finden waren
• Wechselmotivation: Kündigung wegen unüberbrückbar gegensätzlicher Auffassungen von der inhaltlichen Ausgestaltung des Mediums
1985–3/1990 stellvertretender Chefredakteur (freiberuflich)
G+G-Verlagsgesellschaft Recklinghausen, Kurier zum Sonntag

Inhalte: Erstellen von Texten und Fotos, Kennenlernen der Besonderheiten eines Anzeigenblattes, insbe-sondere des Zusammenspiels von Anzeigenverkauf und Redaktion, de facto redaktionell Verantwortlicher für die Lokalausgabe Recklinghausen und vier Lokalausgaben im Kreis Recklinghausen, Arbeit unter Zeitdruck, Schluss-redaktion und Druckfreigabe in der Druckerei
1987–3/1990 Redakteur (freiberuflich)
G+G-Verlagsgesellschaft Recklinghausen, Einzelhandels-Report
• Inhalte: Erstellen von Texten und Fotos, Kennenlernen der Besonderheiten einer Verbandszeitschrift, verantwortlich für die thematische Gestaltung und das Layout des Blattes, Repäsentation des Magazins bei offiziellen Anlässen des Einzelhandelsverbandes Nordrhein-Westfalen
• Wechselmotivation: erhoffter Aufstieg auf der Karrerleiter durch Annahme der Stelle als stellvertretender Chefredakteur in Bremen
1987–1988 freier Mitarbeiter
WDR-Fernsehen

• Inhalte: Mitarbeit beim WDR-Fernsehen, Landesstudio Köln; Redaktion markt; selbständige Erstellung von Fernsehbeiträgen zu Verbraucherthemen
1983–1987 freier Mitarbeiter
Universität Dortmund
mehrfach Mitarbeit bei der studentischen und der offiziellen Fachschaftszeitung des Studiengangs Journalistik
Ausbildung
2007 Promotion zum Dr. phil
Universität Dortmund (jetzt Technische Universität Dortmund), Fachbereich Kulturwissenschaften; Thema der Dissertation: Karikaturen in der Zeitung. Eine Untersuchung der Fragen, ob Karikaturen in Tageszeitungen ein journalistisches Stilelement und Karikaturisten Journalisten sind.
1992–1988 Studium Journalistik und politische Wissenschaften
Universität Dortmund (jetzt Technische Universität Dortmund), Institut für Journalistik; Thema der Diplomarbeit: Die WDR-Verbrauchersendung ,markt‘ als Anwalt des Verbrauchers – Eine Unter-suchung einer TV-Sendung am Beispiel der Themen „Ratenkreditbanken‘ und ,Schneeballfirma Amway‘
1984–1985 einjähriges Volontärpraktium im Rahmen des Studiums
Verlag Lensing Wolff, Ruhr-Nachrichten, Gelsenkirchen und Dortmund

Erste Erfahrungen im praktischen Journalismus, Erstellung von Texten für die Redaktionen Lokales, Wirtschaft und Sport, Teilnahme an Presseveranstaltungen, aktuelle Berichterstattung von Fußball-Bundesligaspielen, Arbeit unter Zeitdruck in der Schlussredaktion
1985 dreimonatiges Volontärpraktium im Rahmen des Studiums
WDR-Fernsehen, Köln

Erste Erfahrungen im praktischen TV-Magazinjournalismus, Begleitung des Redak-tionsleiters zu Drehorten und in Scheide- und Tonstudios, Erstellung eigener TV-Beiträge unter Anleitung
Sprachkenntnisse Deutsch: Muttersprache
Englisch: passiv: sehr gut, aktiv: gut
(vor allem Fachterminologie Imaging und CE
Niederländisch: Fortgeschrittenen-Kenntnisse
Spanisch: Grundkenntnisse
IT-Kenntnisse Sicheres Berherrschen sämtlicher für die Redaktionsarbeit erforderlichen Programme, vor allem Adobe InDesign und Adobe Illustrator; Bildbearbeitung mit Adobe Photoshop; MS-Office, vor allem Word und Powerpoint; HTML-Grundkenntnisse; Webseitengestaltung mit Adobe Dreamweaver und Adobe GoLive; Online-Datenbankkenntnisse mit WordPress
Sonstiges Fotokenntnisse auf Profiniveau, Pkw-Führerschein, Arbeitsaufnahme ist sofort möglich
Freizeit Bücher schreiben, Lesen, Fotografieren, Zeit mit Familie und Familienhund verbringen, Kochen